Feederrute

Angeln ist ein beliebter Freizeit- und Sportzeitvertreib für viele Menschen und die Wahl der richtigen Ausrüstung ist entscheidend für ein erfolgreiches und angenehmes Angelerlebnis. Besonders beim Feedern, einer speziellen Angelmethode, ist eine hochwertige und passende Feederrute von großer Bedeutung. Doch welche Feederrute ist die beste? In unserem Produkttest Review Vergleich Bestenliste Testkriterien Feederrute stellen wir verschiedene Modelle vor, bewerten ihre Eigenschaften und geben hilfreiche Tipps zum Kauf und zur Pflege. So kannst du die passende Feederrute für dein nächstes Angelerlebnis finden.

Feederrute Produktübersicht

Bestseller Nr. 1
Angel Berger Feeder Angelset Feederrute Rolle mit Zubehör Futterkorb Angelrute
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  • Hergestellt aus einem dünnen und leichten Kohlefaserblank weisen diese gut ausbalancierten Ruten ein kräftiges Rückgrat auf - präzise Würfe und hohe Kraftreserven im Drill sind das Resultat!
  • Ausgestattet mit Titanium-Oxyd Doppel- und Einstegringen, zwei Feederspitzen und hochwertigem Transportfutteral.

Einführung: Was ist eine Feederrute?

Feedern ist eine spezielle Angelmethode, bei der Futter in regelmäßigen Abständen in das Gewässer gegeben wird, um den Fisch anzulocken. Eine Feederrute ist eine spezielle Angelrute, die für diese Methode konzipiert wurde. Sie zeichnet sich durch die sensible Spitze und die starke Rückgratwirkung aus, um die Montage und den Fisch sicher zu halten.

Eigenschaften und Vorteile einer Feederrute

Feederrute
Feederrute

Feederruten sind spezielle Angelruten, die für das Feedern konzipiert sind. Sie zeichnen sich durch folgende Eigenschaften und Vorteile aus:

  • Sie haben eine spezielle Beringung, die es ermöglicht, die Angelrute mit einer Feederspitze auszurüsten.
  • Feederruten haben meist eine Länge von etwa 3,60 bis 4,20 Meter, um eine optimale Wurfweite zu gewährleisten.
  • Die Rutenblanks sind besonders dünn und leicht, damit sie empfindlich auf Bisse reagieren können.
  • Mit einer Feederrute kann man präzise und weit werfen.
  • Durch das Feedern kann man auch scheue Fische anlocken und fangen.
  • Feederruten eignen sich gut für das Angeln in Flüssen und Seen.
  • Durch den Einsatz von Futterkörben oder Futterbällen kann man gezielt Futter an den gewünschten Angelplatz bringen.
  • Feederruten sind auch für Angler geeignet, die nicht so viel Kraft in den Armen haben, da sie durch die spezielle Technik des Feederns weniger Kraftaufwand erfordert.

Unterschied zwischen Feederrute und klassischer Angelrute

Eine Feederrute unterscheidet sich von einer klassischen Angelrute durch die größere Länge, die höhere Belastbarkeit und die spezielle Spitze, die ein genaues Auswerfen ermöglicht. Zudem hat eine Feederrute einen stärkeren Griff, der für einen sicheren Halt sorgt und die Kraft auf den Körper des Anglers überträgt. Auch ist der Blank, also der hohle Teil der Rute, meist dünner und flexibler als bei einer klassischen Angelrute.

Feederrute – mehr Auswahl

Bestseller Nr. 4
Daiwa Ninja X Feeder 3,60m 150g Rute
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Länge: 3,60 Meter; Wurfgewicht: 0 bis 150 Gramm; Gewicht: 280 Gramm; Teile: 3+3, Ringe: 14
59,99 EUR
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Daiwa Black Widow Feeder 3.60m -150g
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Hersteller: Daiwa; Produkt: Black Widow Feeder; Farbe: Schwarz; Wurfgewicht: bis 150 g; Hersteller: Daiwa
49,99 EUR
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Cormoran Feederrute GF F. P. E. Heavy 3.90m 60-180g
Cormoran Feederrute GF F. P. E. Heavy 3.90m 60-180g
Modell: Feeder 180; Länge / m: 3,90; Wurfgewicht: 60 180; Teile: 3 + 3; Transp.länge/m: 1,38
54,99 EUR

Worauf sollte man beim Kauf einer Feederrute achten?

  • Die Länge der Rute: Eine Feederrute sollte zwischen 3,60 und 4,20 Meter lang sein.
  • Die Aktion der Rute: Die Aktion beschreibt, wie stark sich die Rute biegt. Eine Fast-Action-Rute ist steifer und eignet sich für größere Fische, eine Medium-Action-Rute ist flexibler und besser für kleinere Fische geeignet.
  • Das Wurfgewicht: Das Wurfgewicht gibt an, wie schwer die Köder sind, die man mit der Rute werfen kann. Eine Feederrute sollte ein Wurfgewicht von 40 bis 120 Gramm haben.
  • Die Qualität der Ringe: Die Ringe sollten groß genug sein, um die Schnur gut durchzulassen und sollten aus hochwertigem Material wie zum Beispiel Edelstahl gefertigt sein.
  • Der Griff: Der Griff sollte zur Größe der Hand passen und bequem zu halten sein. Viele Feederruten haben einen Korkgriff, der rutschfest und angenehm zu greifen ist.

Welches Zubehör ist für das Angeln mit einer Feederrute sinnvoll?

  • Rollen: Geeignet sind Rollen mit einer hohen Übersetzung und einer hohen Schnurfassung, da beim Feedern oft weite Würfe und ein kontrolliertes Einholen nötig sind.
  • Schnüre: Am besten eignen sich monofile Schnüre mit einem Durchmesser von 0,18 bis 0,25 mm, die eine hohe Tragkraft aufweisen. Auch geflochtene Schnüre können verwendet werden.
  • Haken: Feederruten eignen sich für Feederhaken in Größen 10 bis 20. Wichtig ist, den richtigen Haken je nach Ködergröße und Fischart zu wählen.
  • Köder: Beim Feedern können verschiedene Köderarten verwendet werden wie Maden, Würmer, Mais oder Pellets. Welcher Köder gewählt wird, hängt von der zu fangenden Fischart und dem Gewässer ab.
  • Futterkörbe: Je nach Gewässer und Art des Feederns können verschiedene Futterkörbe eingesetzt werden. Dazu gehören offene, halboffene und geschlossene Futterkörbe.
  • Kescher: Zum Schutz der Fische sollte ein Kescher verwendet werden, der groß genug ist und keine scharfen Kanten aufweist.
  • Rutenhalter: Mit einem Rutenhalter kann die Feederrute während des Angelns stabil positioniert werden.

Feederrute – weitere Produkte in anderen Shops

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SPRO Feederrute Spro Spartan Feeder MH 3.45m 75g - Feederrute
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Tipps zur Pflege und Aufbewahrung der Feederrute.

Tipps zur Pflege und Aufbewahrung der Feederrute:

Um die Langlebigkeit und Funktionsfähigkeit der Feederrute zu erhalten, ist es wichtig, sie regelmäßig zu pflegen und korrekt aufzubewahren. Hier einige Tipps:

  • Reinigung: Nach jedem Angeltag sollte die Feederrute gründlich gereinigt werden. Dazu kann man sie mit einem feuchten Tuch abwischen oder mit klarem Wasser abspülen und anschließend trocknen lassen.
  • Transport: Beim Transport sollte man die Feederrute in einer geeigneten Rutenhülle oder einem Futteral aufbewahren, um sie vor Beschädigungen zu schützen.
  • Lagerung: Die Feederrute sollte an einem trockenen und gut belüfteten Ort aufbewahrt werden. Wenn möglich, sollte man sie senkrecht lagern, um Verformungen der Rute zu vermeiden.
  • Schutzkappen: Um die Ringe und die Spitze der Feederrute vor Beschädigungen zu schützen, können spezielle Schutzkappen aufgesetzt werden. Diese gibt es in verschiedenen Größen für unterschiedliche Rutenmodelle.
  • Reparaturen: Kleinere Schäden an der Feederrute, wie z.B. abgeplatzte Lackstellen oder gerissene Griffteile, sollten rechtzeitig repariert werden, um größere Schäden zu vermeiden.

Vor- und Nachteile des Feederns im Vergleich zu anderen Angelmethoden.

Vor- und Nachteile des Feederns im Vergleich zu anderen Angelmethoden:

  • Vorteile:
    • Feedern ermöglicht das Fangen von verschiedenen Fischarten wie Brassen, Rotaugen und Karpfen.
    • Die Methode des Feederns ist sehr effektiv, um Fische anzulocken und zu fangen.
    • Feedern kann sowohl in stehenden als auch fließenden Gewässern angewandt werden.
    • Feederruten bieten eine bessere Bissanzeige als herkömmliche Angelruten.
  • Nachteile:
    • Feedern erfordert technisches Wissen und Erfahrung, um erfolgreich zu sein.
    • Die Ausrüstung zur Verwendung des Feederns kann teurer sein als bei anderen Angelmethoden.
    • Feedern erfordert Geduld und Konzentration, da der Fisch nicht sofort anbeißt.
    • Das Feedern kann für Anfänger schwierig sein, da es viele Faktoren gibt, die beachtet werden müssen, wie zum Beispiel die Fütterung, Köderauswahl und Gewässerbedingungen.

Ähnliche Artikel & Informationen

Im Zusammenhang mit Feederruten gibt es auch verschiedene andere Angelgeräte und -methoden, die oft verwendet werden. Eine beliebte Rute für das Spinnfischen ist die Sportex-Spinnrute. Diese gilt als sehr stabil und bietet eine gute Rückmeldung für den Angler.

Wenn es um das Wurfangeln geht, sind Angelwirbel unverzichtbar. Durch ihre Drehbarkeit verhindern sie das Verdrehen der Angelschnur und erleichtern das Werfen. Auch Multirollen sind beim Wurfangeln oft im Einsatz. Im Vergleich zu Stationärrollen erlauben sie präzisere Würfe und besseres Drillverhalten.

Für das gezielte Angeln auf Karpfen gibt es spezielle Karpfenruten. Diese zeichnen sich durch eine hohe Belastbarkeit und eine parabolische Aktion aus, die den starken Fluchten der Karpfen entgegenwirkt.

Eine weitere Möglichkeit für das Spinnfischen sind Spoon-Ruten. Diese sind besonders für das Angeln auf Forellen oder Barsche geeignet. Sie zeichnen sich durch eine sehr sensible Spitzenaktion aus, die es dem Angler ermöglicht, den Köder sehr fein zu führen.

Wer auf Waller angeln möchte, kommt an einer speziellen Wallerrute kaum vorbei. Diese sind besonders robust und stabil und ermöglichen es, selbst die größten Welse sicher zu landen.

Für das Matchangeln sind Matchruten eine gute Wahl. Diese zeichnen sich durch eine sehr schlanke Form und eine parabolische Aktion aus, die dem Angler ein gutes Gefühl für den Biss des Fisches gibt.

Wer hingegen auf der Suche nach einer guten Rolle für das Spinnfischen ist, sollte sich die Penn-Spinnrolle genauer anschauen. Diese zeichnet sich durch eine besonders hohe Qualität und Langlebigkeit aus und bietet eine sehr gute Kraftübertragung beim Drillen von Fischen.

Zuletzt sollten auch die Balzer-Angelruten erwähnt werden. Diese sind bekannt für ihre hohe Qualität und ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und eignen sich sowohl für Einsteiger als auch erfahrene Angler.

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