Stipprute

Das Angeln mit einer Stipprute ist eine der ältesten und traditionellsten Angelmethoden. Die Stipprute ermöglicht es Anglern, kleine Köder über große Entfernungen zu werfen und präzise zu positionieren, um so eine Vielzahl von Fischarten zu fangen. Da es jedoch viele verschiedene Stippruten auf dem Markt gibt, kann die Auswahl der richtigen Rute eine Herausforderung sein. In diesem Produkttest Review Vergleich Bestenliste werden wir verschiedene Stippruten auf ihre Leistung, Qualität, Preis und Funktionsmerkmale untersuchen, um Ihnen bei der Auswahl der idealen Stipprute zu helfen. Wir werden auch die Testkriterien und einige Tipps zur Pflege und Lagerung von Stippruten besprechen, um Ihnen das bestmögliche Angelerlebnis zu bieten.

Stipprute Produktübersicht

Bestseller Nr. 1
Zite Fishing Stipprute 3 m – Teleskoprute Stippe Glasfaser mit Spitzenring – Basic Teleskoprute zum Stippangeln mit Stoff-Futteral
  • IN 5 LÄNGEN: Die Zite Fishing Tele Pole Teleskop-Angelrute ist eine Basis Stippe, welche in 3, 4, 5, 6 und 7 Meter Länge erhältlich ist.
  • FIBERGLAS BLANK: Das Blank der Teleskoprute ist robustes Glasfaser Material. Dies hält auch höheren Belastungen solide stand.
  • AUCH FÜR KINDER & GEOCACHING: Das Preis-/Leistungsverhältnis dieser Rute macht sie auch zur idealen Kinder-Rute oder Geocaching Teleskop-Stange.
  • MIT STOFF-FUTTERAL: Für den Transport wird zur Rute auch gleich die passende Transporttasche mitgelifert.
  • MIT SPITZENRING: Die Stippe wurde direkt mit einem passenden Spitzenring aus Metall versehen. Dort kann die Fertigangel Montage zum Stippen einfach eingehangen werden.
Bestseller Nr. 2
Angel-Berger Stipprute mit Fertigangel Kinderangel Köderfischangel
  • Mit dem Angel Berger Stipp Set 3m können Sie sofort loslegen
  • Ausgestattet mit einer gut erkennbaren Pose
  • Eine kräftige und zuverlässige Rute ideal als Kinderangel oder Köderfisch Stippe
  • 3m lang mit Spitzenteil zur Befestigung der Montage
  • Spitzenqualität zum Superpreis!

Was ist eine Stipprute?

Eine Stipprute ist eine Angelrute, die speziell für das Stippen entwickelt wurde. Beim Stippen werden meist leichte Futterkörbe oder Posen verwendet, die von der Wasseroberfläche getragen werden. Es erfordert daher eine dünne und leichte Rute, die in der Regel aus Kohle- oder Glasfaser besteht. Der Name „Stipprute“ stammt von der angelsächsischen Bezeichnung „to tip“, was so viel heißt wie „anheben“.

Welche Materialien werden für Stippruten verwendet?

Stipprute
Stipprute

Stippruten können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden. Eine häufige Wahl sind Kohlefaserverbundstoffe, die eine hohe Festigkeit und Steifigkeit bieten. Auch Glasfaserverbundstoffe werden oft verwendet, da sie eine größere Elastizität aufweisen und damit auch für schwächere Fischbestände geeignet sind. Andere Materialien, die für Stippruten verwendet werden, sind unter anderem Bambus, Rattan und bestimmte Arten von Holz. Jedes Material bietet seine eigenen Vor- und Nachteile, abhängig von den Angelbedingungen und der gewünschten Leistung.

Welche Länge und Dicke haben Stippruten?

Für Stippruten gibt es keine allgemeingültige Länge oder Dicke, da es je nach Angelbedingungen und persönlichen Vorlieben variiert. In der Regel haben Stippruten jedoch eine Länge von 3-8 Metern und eine Dicke von 1-2mm. Grundsätzlich gilt: Je länger und dünner die Stipprute ist, desto sensibler ist sie und desto besser kann man kleine Bisse und Feinheiten in der Strömung erkennen.

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Polerute Mystical 400cm 5-25g
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Für welche Arten von Fischen eignen sich Stippruten?

Stippruten eignen sich besonders für die Angelfischerei auf kleinere Fischarten wie Rotauge, Brasse, Plötze, Rotfeder, Güster und andere Weißfische. Sie können jedoch auch für das Angeln von Forellen und Aal verwendet werden.

Was sind die Vor- und Nachteile von Stippruten im Vergleich zu anderen Angelmethoden?

Was sind die Vor- und Nachteile von Stippruten im Vergleich zu anderen Angelmethoden?

Stippruten haben einige Vorteile gegenüber anderen Angelmethoden:

  • Sie sind sehr leise und können daher auch in Gewässern mit scheuen Fischen eingesetzt werden.
  • Sie erlauben eine präzise Köderplatzierung.
  • Sie erlauben es, den Fisch sehr sensibel zu spüren.
  • Sie ermöglichen es, auch Fische mit sehr kleinem Maul zu fangen.
  • Sie sind relativ günstig in der Anschaffung.

Es gibt jedoch auch einige Nachteile:

  • Es erfordert viel Übung und Erfahrung, um die Stipprute richtig zu verwenden.
  • Es kann schwierig sein, die Rute für große Fische zu verwenden oder unter starken Strömungen zu fischen.
  • Es ist oft notwendig, bei unterschiedlichen Ködern die Rute anzupassen.
  • Es kann schwer sein, Fische aus dem Wasser zu holen, ohne die Rute zu beschädigen.

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Welche zusätzlichen Ausrüstungsgegenstände werden für das Stippen benötigt?

  • Stipprutenhalter: um die Rute während des Angelns in Position zu halten, damit der Angler beide Hände frei hat.
  • Stippausrüstung: kleine Haken, winzige Bleikugeln und feine Angelsehne, um leichtere Köder in fließenden Gewässern zu angeln.
  • Kescher: um gefangene Fische schonend zu landen und wieder ins Wasser zurückzusetzen.
  • Köder: kleine Insekten, Maden, Würmer oder Mais, die auf den Haken platziert werden, um Fische anzulocken.
  • Angelsehne: in unterschiedlichen Stärken und Längen erhältlich, abhängig von der Größe der zu fangenden Fische.
  • Angeltasche: um alle benötigten Geräte und Ausrüstungsgegenstände zu transportieren und aufzubewahren.

Wie wird eine Stipprute verwendet?

Um eine Stipprute zu verwenden, benötigt man zusätzlich ein Stippruten-Set, bestehend aus einer Rute, einer Rolle, einer Schnur, einem Futterkorb und Haken. Hier sind die Schritte zum Stippen:

  1. Die Rute muss entfaltet und zusammengeschoben werden, bis sie die gewünschte Länge erreicht.
  2. Die Angelrolle wird an der Rute befestigt und die Schnur wird durch die Ringe gefädelt.
  3. Ein Futterkorb oder Gewicht wird an das Ende der Schnur befestigt, um es am Gewässerboden zu halten.
  4. Ein Haken wird an das Ende der Schnur gebunden und ein Köder wird darauf platziert.
  5. Die Angel wird in das Gewässer geworfen und die Schnur wird langsam aufgewickelt, bis das Futterkorb oder Gewicht am Gewässerboden angekommen ist.
  6. Die Angel wird nun ruhig gehalten, während man auf die Bisse der Fische wartet. Sobald ein Fisch anbeißt, sollte man die Angel schnell und gleichmäßig einholen, um den Fisch erfolgreich zu fangen.

Tipps zur Pflege und Lagerung von Stippruten.

Tipps zur Pflege und Lagerung von Stippruten:

  • Reinige die Stipprute nach jedem Gebrauch, indem du sie mit einem feuchten Tuch abwischst.
  • Lagere die Stipprute in einer trockenen und vor Sonnenlicht geschützten Umgebung.
  • Verwende keine scharfen Reinigungsmittel oder Werkzeuge, um die Stipprute zu reinigen, da dies das Material beschädigen könnte.
  • Überprüfe regelmäßig die Rutenringe auf Beschädigungen oder Abnutzungserscheinungen und tausche sie bei Bedarf aus.
  • Bewahre die Stipprute in einer Schutzhülle auf, um sie vor Stößen oder Kratzern zu schützen.
  • Bringe die Stipprute vor dem Einlagern in ihre Transport- oder Aufbewahrungslänge, um sie nicht zu verbiegen oder zu beschädigen.
  • Vermeide das Lagern der Stipprute in einer eingeklemmten oder gebogenen Position, da dies die Rute beschädigen könnte.

Ähnliche Artikel & Informationen

Stippruten sind eine beliebte Angelmethode für den Fang von Friedfischen wie Karpfen, Brassen und Rotaugen. Sie bestehen in der Regel aus Kohlefaserverbundstoff und haben eine Länge von 4-8 Metern. Die Dicke variiert je nach Größe des zu fangenden Fisches. Im Vergleich zur Hechtrute sind Stippruten flexibler und dünnwandiger, was sie für kleinere Fische besser geeignet macht.

Um die Stipprute zu benutzen, müssen zusätzliche Ausrüstungsgegenstände wie Angelschnur, Angelhaken und Angelwirbel verwendet werden. Für das Stippen eignet sich eine monofile Angelschnur in Stärken von 0,10-0,18 mm. Für größere Fische kann auch eine geflochtene Angelschnur verwendet werden. Als Haken eignen sich je nach Fischgröße die Größen 12-20.

Zur Landung des Fisches empfiehlt sich ein Spundwandkescher oder ein Watkescher. Ein Magnetangel kann dabei helfen, verlorene Angelhaken aus dem Wasser zu holen.

Eine Alternative zur Stipprute ist die Daiwa-Spinnrute, die besonders für das Spinnfischen auf Raubfische wie Hecht und Zander geeignet ist. Hierbei wird eine Fliegenschnur verwendet, die es ermöglicht, den Köder weiter zu werfen und tiefer in das Wasser zu bringen.

Um eine Stipprute lange nutzen zu können, sollte sie nach jeder Benutzung gereinigt und trocken gelagert werden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Rute nicht gebogen gelagert wird, um ein Brechen der Kohlefasern zu vermeiden.

Letzte Aktualisierung am 18.07.2024 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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